Einfachste "Spielbretter" wurden in den Boden geritzt oder auf Steine oder Holzbretter aufgemalt.
Aufwändiger gearbeitet sind Spielbretter mit Holz- oder Steineinlegearbeiten.
Abb. links: Stein als Mühlebrett aus Straßburg (aus: Badisches Landesmuseum Karlsruhe: Spätmittelalter am Oberrhein. Alltag, Handwerk und Handel 1350-1525)
Abb. rechts: Wurfzabelbrett (=Backgammon oder Trictrac oder Puff) aus dem Freiburger Augustiner-Eremiten-Kloster. (aus: Günter P. Fehring, Stadtarchäologie in Deutschland, Sonderheft der Zeitschrift "Archäologie in Deutschland")
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